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Turkmenistan, seit 2016 Mitglied der [[Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO)|Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO)]],<ref>IAEO: [https://www.iaea.org/about/memberstates Member States] abgerufen am 11. März 2016</ref> besitzt keine Atomkraftwerke. Es gibt auch keine Informationen darüber, dass das Land einen Einstieg in die Atomnenergie plant. Es verfügt über die weitaus größten Gasvorkommen am Kaspischen Meer.<ref>bpb: [http://www.bpb.de/politik/wirtschaft/energiepolitik/152684/kaspische-region Öl und Gas in der Kaspischen Region] vom 8. Januar 2013</ref>
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Turkmenistan ist seit 2016 Mitglied der [[Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO)|Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO)]].<ref>IAEO: [https://www.iaea.org/about/memberstates Member States] abgerufen am 11. März 2016</ref>
   
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Der mittelasiatische Staat besitzt keine Atomkraftwerke. Es gibt auch keine Informationen darüber, dass Turkmenistan, das über die weitaus größten Gasvorkommen am Kaspischen Meer verfügt, einen Einstieg in die Atomenergie plant.<ref>bpb: [http://www.bpb.de/politik/wirtschaft/energiepolitik/152684/kaspische-region Öl und Gas in der Kaspischen Region] vom 8. Januar 2013</ref>
In Turkmenistan gibt es zwei Gebiete mit Uranvorkommen: Taurkyr im Nordwesten in der Qarakum-Wüste mit den Standorten Amanbulak, Novodgodneye und Sernoye sowie Koytendag im Osten. In Sernoye wurde von 1952 bis 1967, also zu sowjetischer Zeit, [[Radioaktive Substanzen#Uran|Uran]] abgebaut. 1996 wurde in Taurkyr Uranexploration betrieben. Die AXG Mining Ltd. of Australia kam 2009 über den Erwerb der Mineral and Petroleum Products Ltd. of the British Virgin Islands in den Besitz dieser Uranstätten, schloss aber 2011 ihr Büro in Tadschikistan.<ref>minerals.usgs.gov: [https://minerals.usgs.gov/minerals/pubs/country/2014/myb3-2014-tx.pdf 2014 Minerals Yearbook - TURKMENISTAN (ADVANCE RELEASE)] abgerufen am 20. August 2017</ref><ref>books.google.de: [https://books.google.de/books?id=aQjyTOSskyIC&pg=PA50&lpg=PA50&dq=turkmenistan+atomkraft+uranabbau&source=bl&ots=-ytRbo5gfb&sig=P6sDYtqcMm1U-e_QNZa0LsgN-Ck&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwje94WazeTVAhXCa1AKHcPPBg0Q6AEIQjAG#v=onepage&q=turkmenistan%20atomkraft%20uranabbau&f=false Umweltzerstörungen in Trockengebieten Zentralasiens (West- und Ost-Turkestan)] von 1998</ref>
 
   
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In Turkmenistan gibt es zwei Gebiete mit Uranvorkommen. Nähere Informationen dazu unter → [[Uranabbau in Asien#Turkmenistan|Uranabbau in Asien: Turkmenistan]]<br /><br />
Einen Überblick über die Uranvorkommen bietet die IAEO: → infcis.iaea.org:[https://infcis.iaea.org/udepo/UDEPOMain.asp?Region=The%20World&Country=Turkmenistan&Type=All&Status=All&Order=1&DepositID=&DepositName=&RPage=1&Page=1&RightP=CountryReport Uranium Deposits in Turkmenistan]
 
 
==Weitere Links==
 
→ NTI: [http://www.nti.org/media/pdfs/turkmenistan-1540-full-list-treaty-participation.pdf Full list of Turkmenistan's treaty participation]
 
   
 
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Aktuelle Version vom 24. Dezember 2017, 06:58 Uhr

Atomenergie in außereuropäischen Ländern > Turkmenistan

Aschgabat (Turkmenistan)

Turkmenistan ist seit 2016 Mitglied der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO).[1]

Der mittelasiatische Staat besitzt keine Atomkraftwerke. Es gibt auch keine Informationen darüber, dass Turkmenistan, das über die weitaus größten Gasvorkommen am Kaspischen Meer verfügt, einen Einstieg in die Atomenergie plant.[2]

In Turkmenistan gibt es zwei Gebiete mit Uranvorkommen. Nähere Informationen dazu unter → Uranabbau in Asien: Turkmenistan

(Letzte Änderung: 24.12.2017)

Einzelnachweise

  1. IAEO: Member States abgerufen am 11. März 2016
  2. bpb: Öl und Gas in der Kaspischen Region vom 8. Januar 2013