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[[Datei:Skyline_at_night.jpg|thumb|250px|Skyline von Singapur]]
[[Datei:Skyline_at_night.jpg|thumb|250px|Skyline von Singapur]]Im April 2011, kurz nach der Fukushima-Katastrophe, hatte Singapur noch erklärt, an einer Machbarkeitsstudie für Atomkraftenergie festhalten zu wollen, um die Folgen eines möglichen Ausbaus in den Nachbarländern beurteilen zu können.<ref>nuklearforum.ch: [http://www.nuklearforum.ch/de/aktuell/e-bulletin/singapur-haelt-studie-fuer-kernenergie-fest Singapur hält an Studie für Kernenergie fest] vom 15. April 2011</ref>
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Im April 2011, kurz nach der Fukushima-Katastrophe, hatte Singapur noch erklärt, an einer Machbarkeitsstudie für Atomkraftenergie festhalten zu wollen, um die Folgen eines möglichen Ausbaus in den Nachbarländern beurteilen zu können.<ref>nuklearforum.ch: [http://www.nuklearforum.ch/de/aktuell/e-bulletin/singapur-haelt-studie-fuer-kernenergie-fest Singapur hält an Studie für Kernenergie fest] vom 15. April 2011</ref>
   
 
Am 16. Juni 2013 gab Singapur bekannt, dass es die Möglichkeit, Atomkraftwerke zu errichten, nicht mehr weiterverfolgen wird. "Für den kleinen und sehr dicht besiedelten Inselstaat zwischen Malaysien und Indonesien wäre die Notfallplanung wegen des Mangels an entsprechenden Ausweichflächen in der Realität ein großes Problem und nicht zielführend." Der Stadtstaat nutzt für die Energieerzeugung zu 78 % Gas, und zu 18 % Öl.<ref>oekonews.at: [http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1081152 Singapur beschließt Aus für Atomkraft] vom 16. Juni 2013</ref>
 
Am 16. Juni 2013 gab Singapur bekannt, dass es die Möglichkeit, Atomkraftwerke zu errichten, nicht mehr weiterverfolgen wird. "Für den kleinen und sehr dicht besiedelten Inselstaat zwischen Malaysien und Indonesien wäre die Notfallplanung wegen des Mangels an entsprechenden Ausweichflächen in der Realität ein großes Problem und nicht zielführend." Der Stadtstaat nutzt für die Energieerzeugung zu 78 % Gas, und zu 18 % Öl.<ref>oekonews.at: [http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1081152 Singapur beschließt Aus für Atomkraft] vom 16. Juni 2013</ref>

Version vom 22. Juni 2013, 09:49 Uhr

Atomenergie in außereuropäischen Ländern > Singapur

Datei:Skyline at night.jpg

Skyline von Singapur

Im April 2011, kurz nach der Fukushima-Katastrophe, hatte Singapur noch erklärt, an einer Machbarkeitsstudie für Atomkraftenergie festhalten zu wollen, um die Folgen eines möglichen Ausbaus in den Nachbarländern beurteilen zu können.[1]

Am 16. Juni 2013 gab Singapur bekannt, dass es die Möglichkeit, Atomkraftwerke zu errichten, nicht mehr weiterverfolgen wird. "Für den kleinen und sehr dicht besiedelten Inselstaat zwischen Malaysien und Indonesien wäre die Notfallplanung wegen des Mangels an entsprechenden Ausweichflächen in der Realität ein großes Problem und nicht zielführend." Der Stadtstaat nutzt für die Energieerzeugung zu 78 % Gas, und zu 18 % Öl.[2]

Ebenfalls im Juni 2013 hat die Phoenix Solar Pte Ltd. eine schwimmende Photovoltaikanlage erfolgreich ans Netz genommen. Mit dem Pilotprojekt sollen die Eignung derartiger Anlagen für Süßwassergewässer und die ökologischen Auswirkungen erforscht werden.[3] (Status: 22. Juni 2013</ref>

→ contrAtom: Singapur schließt Bau von Atomkraftwerken aus vom 16. Juni 2013

Einzelnachweise

  1. nuklearforum.ch: Singapur hält an Studie für Kernenergie fest vom 15. April 2011
  2. oekonews.at: Singapur beschließt Aus für Atomkraft vom 16. Juni 2013
  3. phoenixsolar-group.com: Floating PV in Singapore vom 13. Juni 2013