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Atomenergie in außereuropäischen Ländern > Sambia

Der Senegal, seit 1969 Mitglied der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO),[1] bekundete vor einigen Jahren sein Interesse, ein Atomprogramm aufzusetzen.[2]

Im Mai 2016 unterzeichneten Sambia und der russische Atomkonzern ROSATOM ein Rahmenabkommen zur Kooperation im Bereich der Atomenergie, welches auch die Möglichkeit einschließt, kommerzielle Atomkraftwerke zu errichten. 2016 folgten Abkommen zur Zusammenarbeit bei der nuklearen Sicherheit, der Entwicklung eines rechtlichen Rahmens für erweiterte Nuklear- und Strahlenschutzmaßnahmen sowie der Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Atomenergie in Sambia. Schließlich wurden 2016 und 2017 Verträge zur Einrichtung eines nuklearen Forschungs- und Technologiezentrums unterzeichnet.[2]

(Letzte Änderung: 28.04.2019)

Einzelnachweise

  1. IAEO: Member States abgerufen am 28. April 2019
  2. 2,0 2,1 WNA: Emerging Nuclear Energy Countries abgerufen am 28. April 2019
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