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Atomenergie in außereuropäischen Ländern > Japan
Die Fukushima-Katastrophe > Japan

Reaktoren in Betrieb: 10 • im Bau: 2 • außer Betrieb: 23 • stillgelegt: 27[1][2]


Historie

Tokio (Japan)

Japan hatte im Jahr 1955 zunächst ein Atomgesetz verabschiedet, das den Anstoß für die Entwicklung und Nutzung der Atomkraft lieferte. 1956 wurde eine Atomenergiekommission gegründet und ein langfristiges Atomprogramm formuliert, das mehrmals revidiert wurde.[3] Japan war 1957 ein Gründungsmitglied der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO).[4]

Die ersten Einheiten, die in Betrieb genommen wurden, waren der Demonstrationsreaktor Japan Power Demonstration Reactor (JPDR) (1963) und Tokai-1 (1965). 1978 wurden eine Kommission für nukleare Sicherheit gegründet und 1986 eine Vision für die Entwicklung der Atomenergie bis 2030 entwickelt.[3]

In den folgenden Jahrzehnten gingen immer mehr Atomkraftwerke ans Netz, so dass Japan im März 2011, unmittelbar vor der Katastrophe in Fukushima-Daiichi, 54 Reaktoren in Betrieb hatte.[2] Damit war Japan nach den USA und Frankreich der Staat mit der drittgrößten Anzahl an aktiven Einheiten.

Nach der Fukushima-Katastrophe im Jahr 2011 waren jahrelang keine Reaktoren mehr am Netz. 2015 wurden mehrere Anlagen endgültig stillgelegt. 10 Reaktoren sind derzeit wieder in Betrieb: je zwei in Genkai, in Ohi, in Sendai und in Takahama, sowie je ein Reaktor in Ikata und Mihama.[1][2]

Zwei Reaktoren, Ohma und Shimane-3, befinden sich im Bau. Ein Neubau weiterer Atomkraftwerke ist in Japan in absehbarer Zeit nicht vorgesehen; so äußerte sich jedenfalls im September 2014 Yuko Obuchi, die japanische Ministerin für Handel und Industrie.[5] Die drei großen Hersteller von Atomanlagen, → Toshiba, → Mitsubishi und → Hitachi, haben seit Jahren keine Aufträge mehr erhalten. Sie haben internationale Kooperationen abgeschlossen und erwogen 2018, ihre Atomgeschäfte in einem japanischen Anbieter zu fusionieren.[6] Die Energiekonzerne, die sich auf das Atomgeschäft konzentriert haben, insbesondere TEPCO und KEPCO, sind langfristig geschwächt worden.

Standorte

Standorte mit aktiven Reaktoren:

Genkai
Ikata
Mihama

Ohi
Sendai
Takahama

Standorte, an denen nach Fukushima alle Reaktoren abgeschaltet blieben:

Hamaoka
Higashidori
Kashiwazaki Kariwa
Onagawa
Shika

Shimane
Tokai
Tomari
Tsuruga

Standorte, an denen alle Reaktoren abgeschaltet bzw. stillgelegt sind:

Fugen
Fukushima Daiichi
Fukushima Daini
Japan Power Demonstration Reactor (JPDR)
Monju (Schneller Brüter)
Mutsu (Atomschiff)

Weitere Standorte:

Ohma (im Bau)
Kaminoseki (geplant)
HTTR (Hochtemperatur-Reaktor)

Tokaimura (Atomfabriken)
Rokkasho (Atomfabriken)

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Aufgegebene Atomanlagen:

In den 1990er Jahren wurde eine ganze Reihe von Atomkraftwerken aufgegeben, die seit längerer Zeit geplant gewesen waren: → Ashihama (Präfektur Mie), Hikigawa (Druckwasserreaktor mit 1.350 MW) und Hidaka bzw. Oura (Präfektur Wakayama, zwei Druckwasserreaktoren mit je 1.350 MW), Hagi und Hohoku (Präfektur Yamaguchi), → Kubokawa und → Kumihama.[7][8] Weitere verworfene Anlagen waren → Maki, → Namie-Odaka und → Suzu.[9]

Eine Aufstellung betriebener und stillgelegter Forschungsreaktoren findet sich unter → IAEO: Research Reactor Database.

Seit 1998 betreibt das Land eine Anlage zur Erforschung der Kernfusion. → Large Helical Device (LHD)

Starke Atomlobby

TEPCO-Zentrale in Tokio

Kennzeichnend für Japan ist eine besonders enge Verflechtung von Politik, Atomindustrie und Kontrollgremien, die eine unabhängige und kritische Aufsicht der Atomkraftwerke weitgehend verhindert. Dies gilt nicht nur für TEPCO als größten Energiekonzern Japans.[10] 2014 wurde auch bekannt, dass KEPCO zwischen 1972 bis 1990 Bestechungsgelder an japanische Spitzenpolitiker bezahlt hat.[11]

Siehe auch → DER SPIEGEL 21/2011: Der Atomstaat

Den japanischen Strommarkt haben sich ungefähr ein Dutzend regionaler Versorger untereinander aufgeteilt, die den Ausbau erneuerbarer Energien, für die Japan eigentlich gute Grundlagen hätte, systematisch blockieren.[12]

Atomunfälle

Die Fukushima-Katastrophe war der größte Atomunfall in der japanischen Geschichte. Darüber hinaus gab es aber weitere gefährliche Unfälle.

  • Im AKW Mihama verzogen sich 1979 Brennelemente; 2004 wurden wegen einer Gasexplosion fünf Arbeiter getötet und Dutzende verletzt.
  • 1995 scheiterte Japans Ausflug in die Brütertechnologie: Der schnelle Brüter Monju, der 1994 hochgefahren worden war, musste bereits ein Jahr später wegen eines Störfalls wieder abgeschaltet werden und ist seitdem außer Betrieb. Natrium war aus der Kühlanlage ausgelaufen und in Brand geraten; mehrere Stockwerte des Reaktorgebäudes wurden zerstört. Monju wurde mittlerweile aufgegeben.
  • Den ersten ernsten Unfall der Stufe 4 gab es 1999 in der Atomanlage Tokaimura mit vier Toten und Hunderten verstrahlter Personen.
  • 1981 flossen vom Atomkraftwerk Tsuruga 40 Tonnen radioaktives Wasser ins Meer. Offiziellen Angaben zufolge sollen 278 Menschen verstrahlt worden sein. Am 2. Mai 2011, kurz nach dem GAU von Fukushima, wurden erhöhte Werte an Jod-133 und Xenon im Kühlwasser gemessen, die auf fehlerhafte Umhüllungen von Brennelementen zurückgeführt wurden.

2011-2012: Demonstrationen, Abschaltungen und Ausstiegspläne

日本の黙示録 - Japan Apocalypse DDC3778.jpg.jpg

Der Fukushima-GAU hat die Einstellung der japanischen Bevölkerung zur Atomenergie grundlegend verändert. Diese verlor massiv an Zustimmung, und es kam immer wieder zu Demonstrationen Zehntausender bis Hundertausender Menschen gegen die Atomkraft, wie z. B. im September 2011, im Februar 2012, im Juni und im Juli 2012, im März und Juni 2013.[13][14][15][16][17][18] 7,4 Mio. Japaner unterzeichneten 2012 eine Petition für den Atomausstieg.[19] Nach einer Umfrage im März 2012 befürworten 80 % der Bevölkerung den Ausstieg aus der Atomenergie.[20]

Im Dezember 2011 gab die Provinz Fukushima bekannt, alle AKW abschalten und komplett auf erneuerbare Energien umsteigen zu wollen.[21] Infolge der Katastrophe sind 17 Reaktoren sofort, die restlichen nach und nach für Wartungsarbeiten heruntergefahren worden.[22] Am 5. Mai 2012 ging der letzte Reaktor vom Netz, so dass Japan zeitweise atomkraftfrei war.[23]

Im Mai 2012 ist der Betreiber des AKW Fukushima, TEPCO, verstaatlicht worden. Japan übernahm mehr als 50 % der Stimmrechte. Ohne diese Maßnahme hätte TEPCO Insolvenz anmelden müssen.[24]

Am 14. September 2012 kündigte die japanische Regierung unter Noda zunächst einen Ausstieg aus der Atomenergie bis spätestens 2040 an.[25] Bald danach wurde der Ausstiegsbeschluss nach massiven Protesten von Seiten des Kabinetts, der Industrie und einer Präfektur relativiert.[26]

Seit Sommer 2011 setzt Japan verstärkt auf erneuerbare Energien, die bis 2020 ein Fünftel des Energiebedarfs decken sollten.[27] Im April 2012 wurden zudem Pläne bekannt, erneuerbare Energien nach deutschem Vorbild zu fördern.[28] Daneben mussten Öl, Erdgas und Kohle importiert werden.[29] Die Stilllegung aller japanischen Reaktoren brachte auch positive Effekte mit sich: Der japanische Photovoltaik-Markt ist 2013 gegenüber dem Vorjahr um das Dreifache gewachsen. Es wurden Anlagen mit einer Leistung von 7 Gigawatt installiert.[30]

Solaranlagen wurden auch in den folgenden Jahren weiter ausgebaut, und bis 2030 sollen die erneuerbaren Energien einen Anteil von 25 bis 30 % erreichen.[31]

Ab 2012: Kehrtwende unter Abe

Japanischer Premierminister
Shinzo Abe

Nach dem Wahlsieg der LDP im Dezember 2012 zeichnete sich schnell ab, dass der Atomausstieg rückgängig gemacht werden sollte, obwohl 70 % der Japaner die Atomkraft ablehnten.[32] Gleich nach der Machtübernahme kündigte der neue Premierminister Abe an, abgeschaltete Atomkraftwerke wieder ans Netz zu nehmen und neue Reaktoren bauen zu wollen.[33] Der neue Umweltminister Nobuteru Ishihara erklärte, ein Atomausstieg sei unverantwortlich, und bezeichnete die Proteste der Bevölkerung als "Massenhysterie".[34]

Am 16. Januar 2013 verschob die IAEO 47 japanische Reaktoren in die Kategorie "Long-Term Shutdown", was die Anzahl der weltweit aktiven Reaktoren auf 390 vermindert hätte. Auf Verlangen der neuen japanischen Regierung wurde dies drei Tage später rückgängig gemacht.[35]

Im September 2013 erklärte der japanische Handelsminister Toshimitsu Motegi zwar, dass Japan derzeit prüft, wie es unabhängiger von Atomenergie werden kann.[36]

Im Februar 2014 kündigte die Regierung jedoch den Bau von mehreren neuen Atomkraftwerken an. Das japanische Wirtschaftsministerium plante zudem, die Genehmigung von 670 Solarenergieprojekten zu widerrufen.[37]

Am 11. April 2014 beschloss die japanische Regierung einen Energieplan, der einen Wiedereinstieg in die Atomenergie vorsieht. Wie groß deren Anteil am Energiemix sein soll, blieb allerdings offen. Nach einer Umfrage vom März 2014 befürworteten 80 % der Japaner einen Atomausstieg.[38]

Im April 2015 schlug das japanische Wirtschaftsministerium für 2030 einen Energiemix mit einen Anteil von 20 bis 22 % Atomstrom vor, je nachdem, wie schnell die erneuerbaren Energien ausgebaut werden können.[39]

Im 5. Basic Energy Plan vom Juli 2018 wurden die Zahlen von 2015 (20 bis 22 % Atomstrom im Jahr 2030) bestätigt.[40]

Hemmnisse und Widerstände

Am 9. März 2014, kurz vor dem dritten Jahrestag von Fukushima, demonstrierten in Tokio Zehntausende von Menschen gegen die Politik der Regierung, Atomkraftwerke wieder hochfahren zu wollen.[41]

Nach Einschätzung der Nachrichtenagentur Reuters vom April 2014 können von den 48 abgeschalteten Reaktoren höchstens 14 eine neue Betriebsgenehmigung erhalten. Aufgrund höherer Sicherheitsanforderungen ist bei 17 Reaktoren ein Neustart fraglich, die restlichen 17 werden vermutlich nie mehr hochgefahren werden.[42]

In einem Interview mit der "Deutschen Welle" im Jahr 2015 kritisierte der frühere Premierminister Naoto Kan, der nach Fukushima zu einem Atomkraftgegner geworden ist, die japanischen Wiedereinstiegspläne scharf. Nach seiner Ansicht hatte Japan nur Glück, dass die Folgen des Fukushima-GAU nicht den Raum Tokio betrafen und 50 Mio. Einwohner hätten evakuiert werden müssen. Kan engagiert sich für einen endgültigen Ausstieg und bekämpft den Einfluss der Atomlobby. Er befürwortet eine Versorgung durch andere Energiequellen, da Atomkraft zu teuer und die Endlagerfrage ungelöst sind.[43]

Stilllegungen

Die im März 2011 explodierten Reaktoren 1 bis 3 und der schwer beschädigte Reaktor 4 in Fukushima Daichi werden nie wieder in Betrieb gehen. Am 20. September ordnete der japanische Ministerpräsident Abe darüber hinaus die Stilllegung der nur geringfügig beschädigten Reaktoren 5 und 6 an.[44] Das offizielle Abschaltdatum laut IAEO war der 17. Dezember 2013.[2]

Am 17./18. März 2015 wurde die endgültige Stillegung für fünf Reaktoren angekündigt: Genkai-1, Mihama-1 und -2, Shimane-1 sowie Tsuruga-1.[45] Die offizielle Stilllegung laut IAEO erfolgte Ende April 2015.[2] Am 10. Mai 2016 wurde Ikata-1 als sechste Einheit offiziell stillgelegt.[46]

Der schnelle Brüter Monju wurde Ende 2016 von der Regierung aufgegeben.

Am 22. Dezember 2017 entschied Kansai, Ohi-1 und -2 stillzulegen.[47]

Die vier Reaktoren von Fukushima Daini wurden nie mehr hochgefahren; als Termin für die endgültige Stilllegung wird bei der IAEO der 30. September 2019 angegeben.[2]

Weitere Links

→ JAIF: NPPs in Japan
→ armscontrol.org: Time to Stop Reprocessing in Japan (via WayBack)


(Letzte Änderung: 14.08.2021)

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 JAIF: NPPs in Japan abgerufen am 12. August 2021
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 IAEA: PRIS - CountryStatistics/Japan abgerufen am 12. August 2021
  3. 3,0 3,1 IAEO: Country Nuclear Power Profiles/Japan abgerufen am 12. August 2021
  4. IAEO: Member States abgerufen am 12. August 2021
  5. Spiegel Online: Atomkraft: Japan erwägt, Altreaktoren stillzulegen vom 5. September 2014
  6. japanmarkt.de: Schwierige Fusion von Japans Atom-Geschäften vom 10. November 2016 (via WayBack)
  7. books.google.de: Japanstudien Band 13 - Wohnen in Japan von 2001
  8. IAEO: LES CENTRALES NUCLEAIRES DANS LE MONDE (S.59) von 1997
  9. WNA: Save search abgerufen am 17. Juni 2021 (via WayBack)
  10. Spiegel Online: Japans Atomgigant Tepco - Filz, Vetternwirtschaft, Fukushima vom 31. März 2011
  11. IWR: Japanische Atomlobby zahlte über Jahre an Premierminister vom 31. Juli 2014
  12. Spiegel Online: Bilanz nach Fukushima: Warum Japans Energiewende stockt vom 10. März 2013
  13. Spiegel Online: Zehntausende Japaner demonstrieren gegen Atomkraft vom 19. September 2011
  14. stern.de: Tausende demonstrieren in Tokio gegen Atomenergie vom 11. Februar 2012 (via WayBack)
  15. n-tv.de: Japaner lehnen Atomkraft ab vom 29. Juni 2012
  16. Neue Zürcher Zeitung: Grosskundgebung in Japan - "Wir brauchen keine Atomkraftwerke" vom 17. Juli 2012
  17. stern.de: Anti-Atom-Demonstrationen zwei Jahre nach Fukushima vom 9. März 2013 (via WayBack)
  18. rianovosti: Gegen AKW: 60 000 marschierten durch Tokios Stadtkern vom 2. Juni 2013 [Seite nicht mehr verfügbar]
  19. Welt Online: 7,4 Millionen Japaner fordern den Atomausstieg vom 16. Juli 2012
  20. Spiegel Online: 80 Prozent der Japaner lehnen Atomenergie ab vom 19. März 2012
  21. Zeit Online: Provinz Fukushima will alle AKWs abschalten vom 28. Dezember 2011
  22. derStandard.de: Japan: Nur noch einer von 54 AKW-Reaktoren am Netz vom 26. März 2012
  23. Spiegel Online: Alle Reaktoren vom Netz - Japan feiert die Atom-Auszeit vom 5. Mai 2012
  24. tagesschau.de: Tepco gehört jetzt Japan vom 9. Mai 2012 (via WayBack)
  25. Süddeutsche.de: Japan steigt aus der Kernkraft aus vom 14. September 2012
  26. FAZ.net: Drei Atomkraftwerke in Bau - Atomausstieg auf japanisch vom 21. September 2012
  27. Süddeutsche.de: Japans langsamer Weg zum grünen Strom vom 31. Juli 2011
  28. FAZ.net: Pläne einer Regierungskommission - Japan erwägt Solarförderung nach deutschem Vorbild vom 25. April 2012
  29. heise.de: Japan: Keine Kernkraft, mehr CO2 vom 25. Mai 2012
  30. SolarServer: Stilllegung der Atomkraftwerke treibt japanischen Photovoltaik-Markt an vom 26. September 2013 (via WayBack)
  31. wallstreet online: Parallele Energiewende vom 22. August 2017
  32. Deutschlandfunk: Japans Atomausstieg auf der Kippe vom 17. Dezember 2012
  33. Spiegel Online: Schwenk in der Atompolitik - Japan kündigt Bau neuer Atommeiler an vom 27. Dezember 2012
  34. asienspiegel: Der Atom-Minister vom 29. Dezember 2012
  35. worldnuclearreport.org: IAEA Reactor Status Modification Reversed on Japanese Government Request vom 19. Januar 2013
  36. Reuters: Japan will Verringerung seiner Abhängigkeit von Atomkraft prüfen vom 17. September 2013 (via WayBack)
  37. heise.de: Atomkraft per Plebiszit vom 19. Februar 2014
  38. Spiegel Online: Drei Jahre nach Fukushima: Japan beschließt Wiedereinstieg in die Atomkraft vom 11. April 2014
  39. Solar Power Plant Business: Japan Announces Energy Mix Plan for 2030 vom 1. Mai 2015 (via WayBack)
  40. WNA: Nuclear Power in Japan abgerufen am 12. August 2021
  41. srf.ch: Anti-Atomkraftproteste in Japan vom 9. März 2014
  42. japanmarkt.de: Mehr als 10 Prozent Atomstrom sind erstmal nicht drin vom 3. April 2014 (via WayBack)
  43. Deutsche Welle: Naoto Kan: "Fukushima hat meine Sichtweise grundlegend verändert" vom 11. März 2015
  44. Spiegel Online: Japans havarierter Atommeiler: Regierung ordnet Stilllegung von AKW Fukushima an vom 19. September 2013
  45. world nuclear news: Japan retires more reactors as restarts approach vom 18. März 2015
  46. nukleaforum.ch: Sechste Kernkraftwerkseinheit Japans offiziell stillgelegt vom 10. Mai 2016
  47. word nuclear news: Kansai opts to retire older Ohi units vom 22. Dezember 2017
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