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2010 unterzeichnete Clement die Anzeigekampagne "Energiepolitischer Appell" für eine Laufzeitverlängerung mit und blieb auch nach der Fukushima-Katastrophe ein Befürworter der Atomenergie.<ref>Handelsblatt: [http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/anzeigenkampagne-der-atomlobby-was-sagen-sie-nun-meine-herren/3956310.html Anzeigenkampagne der Atomlobby - Was sagen Sie nun, meine Herren?] vom 16. März 2011</ref>
 
2010 unterzeichnete Clement die Anzeigekampagne "Energiepolitischer Appell" für eine Laufzeitverlängerung mit und blieb auch nach der Fukushima-Katastrophe ein Befürworter der Atomenergie.<ref>Handelsblatt: [http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/anzeigenkampagne-der-atomlobby-was-sagen-sie-nun-meine-herren/3956310.html Anzeigenkampagne der Atomlobby - Was sagen Sie nun, meine Herren?] vom 16. März 2011</ref>
   
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[[Datei:Wolfgang Clement und die Atomkraft|thumb|250px|right|Spiegel TV vom 12.02.2008]]'''Fernsehbeitrag'''<br />2008 hielt der ehemalige Wirtschaftsminister Wolfgang Clement auf Einladung des "Deutschen Atomforums" einen Vortrag zum Thema "Atomkraft - ja, bitte!". "Spiegel TV" konnte ihm zuvor einige Fragen zur Atomlobby stellen.
 
[[Datei:Wolfgang Clement und die Atomkraft|thumb|250px|right|Spiegel TV vom 12.02.2008]]'''Fernsehbeitrag'''<br />2008 hielt der ehemalige Wirtschaftsminister Wolfgang Clement auf Einladung des "Deutschen Atomforums" einen Vortrag zum Thema "Atomkraft - ja, bitte!". "Spiegel TV" konnte ihm zuvor einige Fragen zur Atomlobby stellen.
   
 
<br /><br /><br />→ Wikipedia: [http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Clement Wolfgang Clement]
 
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==Einzelnachweise==
 
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Version vom 22. Oktober 2013, 10:33 Uhr

Die Lobbyisten > Clement, Wolfgang

Wolfgang Clement

Wolfgang Clement (SPD-Politiker bis 2005) war 1995 bis 1998 Minister für Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr und ab 27. Mai 1998 Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. Vom 22. Oktober 2002 bis 22. November 2005 war er als Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit unter Bundeskanzler Gerhard Schröder tätig. Während dieser Tätigkeit gab es zahlreiche Konflikte mit Jürgen Trittin wegen des Atomausstiegs, den Clement ablehnte. Am 25. November 2008 trat Clement wegen Differenzen in der Energiepolitik aus der SPD aus.[1] Wolfgang Clement ist seit 2006 Mitglied im Aufsichtsrat der RWE Power AG.[2] Bis heute übt er diese Funktion als sogenanntes "Neutrales Mitglied" aus.[3]

Im Februar 2008, als Clement als bezahlter Redner auf der Tagung des Lobbyorganisation Deutsches Atomforum auftrat, forderte er ein Ende des Atomausstiegs und eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke. Der SPD warf er fehlenden "Realismus" vor, da Klimaschutz und Versorgungssicherheit ohne Atomkraft nicht möglich sei.[4] Im April 2008 war Clement bereits Mitglied des Aufsichtsrates der RWE-Kraftwerkstochter RWE Power AG und kritisierte Andrea Ypsilanti während des Wahlkampfs für ihre Ablehnung von Atom- und Kohlekraftwerken, woraufhin die SPD-Basis seinen Parteiausschluss forderte.[5]

2010 unterzeichnete Clement die Anzeigekampagne "Energiepolitischer Appell" für eine Laufzeitverlängerung mit und blieb auch nach der Fukushima-Katastrophe ein Befürworter der Atomenergie.[6]

Merkel: Ausstieg aus dem Ausstieg

Datei:Wolfgang Clement und die Atomkraft

Spiegel TV vom 12.02.2008

Fernsehbeitrag
2008 hielt der ehemalige Wirtschaftsminister Wolfgang Clement auf Einladung des "Deutschen Atomforums" einen Vortrag zum Thema "Atomkraft - ja, bitte!". "Spiegel TV" konnte ihm zuvor einige Fragen zur Atomlobby stellen.




→ Wikipedia: Wolfgang Clement

(Letzte Änderung: 22.10.2013)

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Wolfgang Clement
  2. manager magazin online: RWE Power: Wolfgang Clement wird Aufsichtsrat vom 13. Februar 2006
  3. RWE Power AG: Aufsichtsrat RWE Power AG abgerufen am 23. Januar 2013
  4. Der Tagesspiegel: Poltergeist der SPD vom 8. Februar 2008
  5. Focus Online: Rüge statt Rausschmiss vom 19. April 2008
  6. Handelsblatt: Anzeigenkampagne der Atomlobby - Was sagen Sie nun, meine Herren? vom 16. März 2011