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Altmaier zur AKW-Laufzeitverlängerung 2010

  • Peter Altmaier am 28.10.2010 im Bundestag unmittelbar vor der Abstimmung zur AKW-Laufzeitverlängerung:
"Wir werden heute das modernste, das umweltfreundlichste Gesetz zur Energiepolitik, das in diesem Haus jemals diskutiert worden ist, beraten und verabschieden."
Spiegel Onlinen24.dePlenarprotokoll 17/68, Deutscher Bundestag

Altmaier und der Atomausstieg

  • "Täuscht Umweltminister Altmaier die Öffentlichkeit?
    (...) Im privaten Haushalt könne man mit "kleinen Maßnahmen" 30 Prozent des Stroms einsparen. Doch stimmt das? REPORT MAINZ geht auf Spurensuche, sucht nach Studien und Experten, die sich auskennen. (...) Merkwürdig: Die 30 Prozent Stromersparnis mit "kleinen Maßnahmen" kann uns niemand bestätigen. Eine wissenschaftliche Untersuchung des "Stromspar-Checks", bei der ärmere Haushalte im Anschluss an die Beratung befragt wurden, kommt zum Beispiel auf eine durchschnittliche Ersparnis von insgesamt 14 bis 15 Prozent."
    Video auf YouTube: REPORT MAINZ , SWR veröffentlicht am 24.10.2012
  • "Der Billionen-Euro-Irrtum
    Auf 1.000.000.000.000 Euro, erklärte Bundesumweltminister Peter Altmaier in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, würden sich sich die Kosten der Energiewende bis „Ende der dreißiger Jahre“ belaufen. Wer nachforscht, merkt: Altmaier scheint sich gerne zum Nachteil der Wende zu verrechnen."
    heise online vom 25.02.2013
  • "Die Irrfahrt geht weiter
    Die Energie- und Klimawochenschau: Die Saat von Chaos und Verunsicherung geht nun auf. EE-Projekte werden abgesagt oder ins Ausland verlagert. Energieprojekte, die per Klimafonds an den CO2-Handel gekoppelt waren, brechen mit dessen Ende weg."
    heise online vom 27.02.2013
  • "Altmaier: Ökoförderung ist Luxus"
    tagesspiegel.de vom 27.02.2013
  • "Altmaiers krasse Rechenfehler
    "Kostet die Energiewende eine Billion Euro? Eine Studie widerlegt den Umweltminister Peter Altmaier. Der Minister habe grob falsche Angaben gemacht und schlicht fehlerhaft gerechnet. (...) Anstatt die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Chancen der Energiewende herauszustellen, befeuert der Bundesumweltminister mit seiner Argumentation eine Debatte, die ohnehin bereits eine bedenkliche Schieflage angenommen hat."
    fr-online.de vom 11.03.2013
  • "Altmaier streitet bei Twitter über Billionenrechnung
    Ökostromverbände zweifeln die Billionenrechnung von Umweltminister Altmaier in Sachen Energiewende an. Der empört sich via Twitter: Er hätte der „taz“ angeboten, seine Berechnungen darzulegen – doch es fehlte der Platz. (...) „Diese angebliche Studie ist mit das Dümmste, was mir in letzter Zeit untergekommen ist. Unglaublich“, schrieb Altmaier am Montag im Kurznachrichtendienst Twitter. Dem SPD-Politiker Ulrich Kelber antwortete er zur Billionenschätzung: „Ich hab die Zahl bisher nur einmal genannt zum aufrütteln. Die dumme Rechnung in der FR zwingt mich nun leider zur Antwort.“ Antwort Kelber: „Echt, Du wirst jetzt wirklich mal nachrechnen? Das ist ja super, dann wird's ja vielleicht noch seriös“."
    handelsblatt.com vom 11.03.2013
  • "Peter Altmaier: Energiewende-Projekte können nicht finanziert werden
    Wegen eines Milliardenlochs beim Energie- und Klimafonds (EKF) kann die Bundesregierung für wesentliche Projekte der Energiewende keine Finanzierungsgarantie mehr geben. "Welche Folgen das für welche Programme hat, kann ich im Augenblick noch nicht sagen", sagte Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch nach einer Sitzung des Umweltausschuss des Bundestags."
    t-online.de vom 13.03.2013
  • ...

Altmaier und der Atomlobbyist Hennenhöfer

  • "Altmaier über die Personalie Hennenhöfer
    Fragen nach der Personalie Gerald Hennenhöfer will Bundesumweltminister Peter Altmaier nicht öffentlich beantworten. Die Kamera musste beim Interview mit 45 Min ausgeschaltet werden."
    NDR.de vom 03.12.2012 mit Video
  • "Altmaier zur Asse: Kann keinen ins Gefängnis werfen
    In einer 45-minütigen Asse-Dokumentation im NDR-Fernsehen sagte Umweltminister Peter Altmaier letzte Woche: „Ich rede nicht über höhere Spitzenbeamte im Interview.“ Der Kameramann musste sein Gerät ausschalten. (...) Doch der Minister hatte sich zu seinem umstrittenen Personal geäußert, als er am 23. November überraschend die Asse-II-Begleitgruppe in Wolfenbüttel besuchte."
    braunschweiger-zeitung.de im Dezember 2012



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